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6 Schritte zur Auswahl und Inszenierung von einem Kunstwerk

In diesem Blogbeitrag lernen Sie, wie Sie Ihren Kunstdruck oder Ölgemälde perfekt in Ihrem Zuhause inszenieren!

Beachten Sie die folgenden 6 Schritte und Ihr Kunstwerk kommt besonders gut zur Geltung!

  1. Thema wählen

    Überlegen Sie sich für welchen Raum das Bild bestimmt ist. Beliebt sind Themen, die inhaltlich zu dem jeweiligen Raum passen. Ein Beispiel dafür wäre ein Motiv wie Kaffeebohnen in der Küche oder eine Meereslandschaft im Bad. Eine andere Art ein passendes Thema zu finden, ist sich zu überlegen, welche Stimmung das Bild erzeugen soll. Dabei sind vor allem die vorherrschenden Farben in dem Bild entscheidend. Wo Blautöne eher für eine kühle Stimmung sorgen, können Rottöne eine behagliche Wärme ausstrahlen. Wenn Sie mehrere Kunstwerke kombinieren, kann eine einheitliche Farbwahl oder Motive zu einem bestimmten Thema für eine klare Linie sorgen.

  2. Auf welcher Wand wirkt mein Kunstwerk am besten?

    Eine neutrale Wandfarbe hilft dabei, dass das Kunstwerk besonders gut zur Geltung kommt. Wenn Sie Ihr Bild auf eine farbige Wand hängen wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Farben in Ihrem Motiv sich nicht mit der Wandfarbe beißen. Gleiches gilt bei der Wahl des Rahmens. Bei farbigen Wänden oder einer gemusterten Tapete kann ein neutrales Passepartout, zum Beispiel in Weiß, dabei helfen das Motiv Ihres Bildes hervorzuheben.

  3. Der Einfluss von Licht auf mein Kunstwerk

    Bei der Auswahl der richtigen Position von Ihrem Kunstwerk sollten Sie auf die dortigen Lichtverhältnisse achten. Sehr dunkle Ecken eines Zimmers führen dazu, dass Ihr Kunstwerk untergeht. Achten Sie aber auch darauf, dass das Kunstwerk nicht in der direkten Sonne hängt, da der Betrachter sonst geblendet sein kann. Ideal wäre ein Ort, an dem eine gleichmäßige Beleuchtung ist oder kleine Lichtakzente durch Galeriespots.

  4. Das Mobiliar mit einbeziehen

    Beachten Sie immer die Größe der Möbel, über die Sie Ihr Kunstwerk hängen wollen. Ein kleines Bild über einem großen Sofa kommt nicht gut zur Geltung, wohingegen ein großes Gemälde über einem kleinen Beistelltisch diesen optisch erschlägt. Als Richtlinie sollte die Bildergröße circa ¾ oder 2/3 der Größe des Möbelstücks haben, über das es platziert wird. Eine Alternative wäre die Kombination mehrerer Bilder. Außer der Bildgröße sollten Sie auch den Stil Ihres Zuhauses beachten. So würde zu einer modernen Einrichtung auch ein moderner, schlichter Rahmen passen. Jedoch kann auch ein Stilbruch, der clever gemacht ist eine tolle Wirkung haben!

    Kunstdruck Mädchen mit Perlenohrring von Vermeer in Barockrahmen über einem modernen Sofa
    Kunstdruck Mädchen mit Perlenohrring von Vermeer in Barockrahmen über einem modernen Sofa
  5. Die richtige Höhe finden

    Für die richtige Höhe Ihres Kunstwerkes ist vor allem die Augenhöhe des Betrachters entscheidend. Ein Bild über dem Sofa würde man meistens aus stehender Position betrachten, wohingegen ein Bild im Esszimmer aus einer sitzenden Position angesehen wird. Die Mitte des Kunstwerkes sollte daher auf Augenhöhe sein. Das Bild sollte jedoch auch nicht zu nah an einem Möbelstück sein, halten Sie einen Abstand von mindestens 20 Zentimetern. Viele Fachleute vertrauen auf einen Abstand von 1,5 Metern vom Boden zum Kunstwerk. Die Beachtung von Symmetrie kann ebenfalls für eine tolle Wirkung sorgen. Daher macht es Sinn ein Kunstwerk in der Mitte des darunter stehenden Möbelstücks anzubringen oder Kanten eines Möbelstücks mit einem Kunstwerk weiterzuführen.

  6. Kunstdruck oder Ölgemälde aufhängen

    Nun haben Sie die perfekte Stelle für Ihr Kunstwerk zu finden. Um Ihr Kunstwerk fachmännisch ganz ohne Bohren aufzuhängen lesen Sie den Beitrag Profianleitung: Leinwandbild ohne Bohren aufhängen.

Kunstwerke von Galerie Munk kaufen!

 

Messe: Haus Garten Freizeit Leipzig 2017

Messe Haus Garten Freizeit in Leipzig

Vom 11. Bis 19. Februar 2017 findet in der neuen Messe Leipzig, die große Verbrauchermesse  Haus – Garten – Freizeit statt.

mess_leipzig_2017
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Messestand der Galerie-Munk

Auch dieses Jahr sind wir die Galerie Munk in Halle 3 Stand Nr. M 02 wieder mit dabei. Gerade unser Messestand in Leipzig mit 17 Metern Länge ist für uns immer wieder eine besondere Herausforderung.

Sei es beim Transport, dem Messebau und bei der Präsentation ist unsere 30 Jährige Erfahrung unser größter Helfer bei der Umsetzung dieser Aufgabe.  Diese Herausforderung bewältigen wir gerne, weil wir uns sehr darauf freuen, Sie wieder auf unserem Messestand auf der Messe Leipzig begrüßen zu dürfen.

Schon seit gut 2 Wochen sind wir dabei unsere Ausstellung für die Messe Leipzig vor zu bereiten. Denn es ist für uns immer wieder eine Herausforderung unseren Kunden, die schönsten original Ölgemälde zu zeigen.

Erst letzte Woche waren wir ein paar Tage in Italien unterwegs und konnten für Sie wirklich tolle Exponate erwerben, die wir natürlich 2017 zur Messe mitbringen.

Im Moment sind wir dabei diese ausgefallenen Stücke auch ausgefallen zu rahmen, um sie möglichst ideal zu Geltung zu bringen.

Auswahl an Ölgemälden:

Willem Haenraets:

haenraets willem blumenmarkt
hier gehrt es zum Haenraets Gemälde Shop und zu Biographie Willem Haenraets

Lucia Sarto:

ucia sarto florenz
hier geht es zum Sarto Gemälde Shop und zur Biographie von Lucia Sarto

Günther Frühmesser:

frühmesser blumengarten
hier geht es zum Frühmesser Art Shop und zur Biographie von Günther Frühmesser

Ute Herrmann:

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Hier geht es zum Ute Herrmann Shop und zur Biographie von Ute Herrmann

Claudia Wagner:

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hier geht es zum Wagner Original Gemälde Shop und zur Biographie von Claudia Wagner

Henze Ingfried „Morro“:

henze-morro blumen vor venedig
hier geht es zum Morro original Gemälde Shop und hier zur Biographie von Morro

Horst Miesler:

horst miesler unter den linden
hier geht es zum Miesler Ölgemälde Shop und hier zur Biographie von Horst Miesler

Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team – Stefan Munk

 

Anleitung: [007] – Bezahlung

Bezahlung

Erklärung der Bezahlung

Das siebte Anleitungsvideo beschreibt, wie die Bezahlung bei Bestellungen über unsere Website abläuft.

Dieses Video beschreibt den Zahlungsvorgang. Folgende Zahlungsmittel stehen zur Verfügung:

  • Paypal mit Account
  • Paypal ohne Account (Lastschrift, Kreditkarte)
  • Rechnung

Ob hochwertiges Leinwandbild auf Künstlerleinwand oder wertiger Kunstdruck auf Künstlerpapier, Sie können Ihr Lieblingsbild sogar mit einem Bilderrahmen versehen und ganz einfach zum günstigen Preis bestellen. Schon nach wenigen Tagen erhalten Sie Ihr Lieblingswandbild frei Haus geliefert.
Zuvor wird ihr individuelles Kunstwerk in unserer Kunstwerkstatt genau nach Ihren Vorgaben, in bester Galeriequalität extra für Sie gearbeitet.
Ihr individuelles Kunstwerk von der Galerie Munk ist wertbeständig und wird Ihnen in dieser höchsten Qualität lange Zeit viel Freude machen.

Anleitungsvideo zur Bezahlung

Das Video auf Youtube
Die gesamte Youtube Playlist

Viel Spass damit.

Anleitung: [006] – Wunschliste und Bestellung

Von der Wunschliste zur Bestellung

Das sechste Anleitungsvideo beschreibt, wie Sie die Wunschliste bedienen und den Bestellvorgang einleiten. Außerdem werden neue Features erläutert:

Kunstwerke in der Wunschliste speichern

Wir haben unseren Shop für Original Ölgemälde und den Shop für Kunstdrucke in Wunschgröße, mit einer neuen benutzerfreundlichen Funktion ausgestattet. Ab sofort können Sie jedes Motiv, das Ihnen gefällt, ganz unverbindlich in eine Wunschliste einfügen. Diese Wunschliste steht Ihnen beim Besuch unserer Internetseite für gute Kunst und schöne Wandbilder, ohne Login oder Registrierung zur Verfügung. Wenn Sie nun ein paar gefällige Kunstbilder in Ihrer Wunschliste haben, können Sie diese mit dem Button konfigurieren, aufrufen und nach Ihrem Geschmack individuell gestalten.
Ob hochwertiges Leinwandbild auf Künstlerleinwand oder wertiger Kunstdruck auf Künstlerpapier, können Sie Ihr Lieblingsbild sogar mit einem Bilderrahmen versehen und ganz einfach zum günstigen Preis bestellen. Schon nach wenigen Tagen erhalten Sie Ihr Lieblingswandbild frei Haus geliefert.
Zuvor wird ihr individuelles Kunstwerk in unserer Kunstwerkstatt, genau nach Ihren Vorgaben, in bester Galeriequalität extra für Sie gearbeitet.
Ihr individuelles Kunstwerk von der Galerie Munk, ist wertbeständig und wird Ihnen in dieser höchsten Qualität, lange Zeit viel Freude machen.

Das Video auf Youtube
Die gesamte Youtube Playlist

Viel Spass damit.

Messe: Heim und Handwerk München 2016

 

Infos zur Messe  Heim und Handwerk 2016 in München:

Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für die Messe Heim und Handwerk am 23.11. bis 27.11.2016 in München. Werner Munk ist aktuell unterwegs nach Venedig zu Lucia Sarto, einer begabten Künstlerin, um weitere Kunstwerke für Sie zu beschaffen. Wir sind mit dabei und freuen uns sehr darauf Sie in der Halle A1 Stand Nr. 701 auf unserem Messestand zu begrüßen.

Der Stand steht nun am 22.11.2016 und wir freuen uns auf die Besucher in den nächsten Tagen.

Über unsere Kontaktdaten können Sie dieses Jahr Eintrittskarten zum kostenlosen Eintritt bestellen. Melden Sie sich einfach bei unserem Newsletter an und bekommen Sie von der Galerie Munk rechtzeitig eine Gutscheinkarte kostenlos zugeschickt. Auf der Freikarte ist ein Gutscheincode, den man dann aktivieren muss.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

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Wir arbeiten intensiv daran, um Ihnen viele neue Original Gemälde von unseren begabten Künstlern zu zeigen.

Folgende Künstler werden wir im Reportoire haben:

      Willem Haenraets:
haenraets willem blumenmarkt
hier gehrt es zum Haenraets Gemälde Shop und zu Biographie Willem Haenraets

Lucia Sarto:

ucia sarto florenz
hier geht es zum Sarto Gemälde Shop und zur Biographie von Lucia Sarto

Günther Frühmesser:

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hier geht es zum Frühmesser Art Shop und zur Biographie von Günther Frühmesser

Ute Herrmann:

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Hier geht es zum Ute Herrmann Shop und zur Biographie von Ute Herrmann

Claudia Wagner:

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hier geht es zum Wagner Original Gemälde Shop und zur Biographie von Claudia Wagner

Henze Ingfried „Morro“:

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hier geht es zum Morro original Gemälde Shop und hier zur Biographie von Morro

Horst Miesler:

horst miesler unter den linden
hier geht es zum Miesler Ölgemälde Shop und hier zur Biographie von Horst Miesler

Wir werden eine Collection erstellen

Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team – Stefan Munk

Künstler: Claudia Wagner

Biografie der Kunstmalerin Claudia Wagner

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weitere Claudia Wagner Ölgemälde und Bilder finden Sie im Shop

Viele Gemälde Motive und Bilder, dieser großen Künstlerin sind auf der Website von Galerie Munk zu besichtigen und als Kunstdruck, Fine Art Print oder Giclée zu kaufen.
Hier geht es zum Claudia Wagner Art Shop

Leben von Claudia Wagner

Die Künstlerin Claudia Wagner wurde 1958 in Ellingen geboren.  Sie war bereits seit Ihrer frühesten Jugend begeisterte Malerin.
Von ihrem Vater Manfred Igert, der viele Jahre als Landschaftsmaler tätig war, erbte Sie das Talent der Malerei und wurde stets positiv beeinflusst. Claudia Wagner war vorwiegend Autodidaktin.
Durch ergänzende Studienreisen nach Frankreich, Spanien, Kroatien und Italien hat sie zu Ihrem heutigen Arbeitsstil gefunden.
Claudia Wagner wird in vielen Galerien seit Jahren sehr erfolgreich ausgestellt.
Die Künstlerin versteht es vortrefflich die Idylle Ihrer fränkischen Heimat um Nürnberg herum in altmeisterlicher Manier darzustellen.

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weitere Claudia Wagner Gemälde und Bilder finden Sie im Shop

In letzter Zeit malt sie mit Vorliebe Landschaften mit südländischem, sonnigen Charakter. Dem Betrachter dieser fröhlichen Gemälde wird eine ruhige und ausgewogene Stimmung vermittelt. Ihre tolle pastellöse Farbkomposition lädt zum Träumen ein.

bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team: Stefan Munk

Künstler: Albrecht Dürer

Viele Gemälde Motive und Bilder, dieses großen Künstlers sind auf der Internetseite von Galerie-munk.de zu besichtigen und als Kunstdruck, fine Art Print oder Giclée zu kaufen.
Hier geht es zum Albrecht Dürer Art Shop

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weitere Bilder im Albrecht Dürer Art Shop

Albrecht Dürers Vater, der ebenfalls Albrecht hieß, kam 1455 aus Ungarn nach Nürnberg und übte hier erfolgreich den Handwerksberuf eines Goldschmieds aus.  Als drittes Kind  wurde Albrecht am 21. Mai 1471 geboren. n früher Jugend nahm ihn der Vater in seine Werkstatt, um ihn gleichfalls zum Goldschmied auszubilden. Aus diesen Lehrjahren stammen sein Brustbild, das er 1484 nach dem Spiegel auf Pergament zeichnete  und eine Madonna mit zwei Engeln von 1485. Von Ostern 1490 bis Pfingsten 1494 begab sich Dürer auf Wanderschaft an den Oberrhein. 1494 heiratete er Agnes Frey (1475 – 1539), die Tochter eines Freundes seines Vaters aus einer alteingesessenen, angesehenen Nürnberger Familie, die allerdings nur 200 Florin Mitgift in die Ehe einbrachte. Die Ehe blieb kinderlos. In der Folgezeit bis 1500 schuf er eine Serie von kleinen Landschaftsaquarellen mit Nürnberger Motiven bzw. mit Motiven von Stationen seiner ersten Italienreise, die er in der ersten Hälfte des Oktobers 1494, bereits drei Monate nach seiner Hochzeit, antrat. Diese Reise verstärkte sein Interesse an der Kunst des Quattrocento. Im Mai 1495 kehrte er zurück nach Nürnberg. Dürer machte sich 1497 selbstständig, und wohl ab 1503 konnte er in der Nürnberger Altstadt eine Werkstatt mit Hans Schäufelein, Hans von Kulmbach und Hans Baldung Grien als Mitarbeiter betreiben. Er arbeitete sehr intensiv an seinen Werken.

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weitere Bilder im Albrecht Dürer Art Shop

In diese erste Periode seines Künstlerlebens fallen vorwiegend Porträts und einige Selbstporträts: das Bildnis seines Vaters. Hauptsächlich widmete er sich jedoch dem Kupferstich und dem Vorlagenzeichnen für den Holzschnitt. Besonders den Kupferstich erprobte er schon sehr früh; das erste datierte Blatt ist von 1497, dem aber gewiss schon verschiedene andere vorangegangen waren. Aus dieser Zeit stammen ferner: Die Offenbarung des Johannes (1498), eine Folge von 16 Holzschnitten, Adam und Eva (1504), ein Kupferstich und Der verlorene Sohn bei den Schweinen (um 1496)(Abb.), dessen Tierdarstellung maßgeblich für die Rückzüchtung des so genannten Albrecht-Dürer-Schweins wurde. Hauptsächlich widmete er sich jedoch dem Kupferstich und dem Vorlagenzeichnen für den Holzschnitt.  Besonders den Kupferstich erprobte er schon sehr früh; das erste datierte Blatt ist von 1497, dem aber gewiss schon verschiedene andere vorangegangen waren. Aus dieser Zeit stammen ferner: Die Offenbarung des Johannes (1498), eine Folge von 16 Holzschnitten, Adam und Eva (1504), ein Kupferstich und Der verlorene Sohn bei den Schweinen (um 1496)(Abb.), dessen Tierdarstellung maßgeblich für die Rückzüchtung des so genannten Albrecht-Dürer-Schweins wurde. Ab 1509 war Dürer Gesandter des Größeren Rats in Nürnberg, und so kann man davon ausgehen, dass er maßgeblich an der Planung künstlerischer Projekte der Stadt beteiligt war. Während dieser Jahre veröffentlichte Dürer außer vielen kleineren Arbeiten in Kupferstich und Holzschnitt drei beeindruckende Holzschnittfolgen; in diesen Werkkomplexen zeigt sich Dürers Meisterschaft auf dem Gebiet der Grafik ganz besonders.

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weitere Bilder im Albrecht Dürer Art Shop

Reise in die Niederlande (1520–1521)
Die Reise in die Niederlande war ein wahrer Triumph, überall wurde der Meister auf das Glänzendste gefeiert; der Antwerpener Magistrat bot ihm vergeblich ein Jahresgehalt von 300 Philippsgulden, Steuerfreiheit, ein schönes Haus zum Geschenk, freien Unterhalt und außerdem Bezahlung aller seiner öffentlichen Arbeiten an, um ihn zum ständigen Verbleiben in Antwerpen zu bewegen.[17] Fürsten, fremde Botschafter, Gelehrte, so Erasmus von Rotterdam, und Künstler ehrten ihn und machten ihn zum Mitglied ihrer Gesellschaft.
Nach seiner Heimkehr in die Vaterstadt widmete sich Dürer wieder der künstlerischen Tätigkeit. In den Jahren 1520/21 leitete er die heute verlorene Ausschmückung des Nürnberger Rathauses, die in Nachzeichnungen von 1530 in Wien, Albertina, überliefert ist.
Aus dem Jahr 1526 besitzt die Alte Pinakothek in München zwei monumentale Tafeln, die zu den bedeutendsten Werken des Künstlers gehören: die lebensgroßen Figuren der vier Apostel Paulus und Petrus und der Evangelisten Markus und Johannes
In den letzten Jahren widmete sich Dürer vermehrt der Kunsttheorie; dabei kommt er zu Einsichten, die durchaus denen der Italiener widersprechen.  Dürer starb von Krankheit ausgezehrt  am 6. April 1528, kurz vor seinem siebenundfünfzigsten Geburtstag. Dürer habe seit dem Aufenthalt in den Niederlanden (insbesondere Schouwen in der Provinz Zeeland)Ende 1520 an Malaria gelitten, welche sich im April 1521 in Antwerpen erstmals mit einer ausgeprägten und mit starkem Fieber verbundenen Symptomatik bei ihm bemerkbar gemacht hatte.  Auf einer undatierten Skizze im Brief an seinen Arzt zeigt er auf seine Milz-Region und schreibt: „Do der gelb fleck ist und mit dem finger drawff dewt do ist mir we.
Bis zu seinem Tod war er produktiv tätig, wobei er wohl zuletzt an der Vorbereitung zum Druck einer theoretischen Hauptschrift zur Proportionslehre arbeitete.

entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_D%C3%BCrer

 

Künstler: Edouard Manet

KÜNSTLER: Manet Edouard

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Edouard Manet ist am 23.Jan. 1832 in Paris geboren und am 30. Apr. 1883 in Paris, gestorben. Er gilt als großer Impressionist sowie einer der Wegbereiter der modernen Malerei.

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Weitere Kunstwerke im Edouard Manet Art Shop

Von 1838 bis 1844 besuchte Manet Institutsschule in Vaugirard. Anschließend wechselte er ans angesehene Collège Rollin (das heutige Lycée Jacques Decour), wo er 1848 seine schulische Ausbildung beendete. Dort lernte er den späteren Journalisten und Politiker Antonin Proust kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Manet fiel während der Schulzeit durch schlechtes Betragen und ungenügende Leistungen auf. Bei seinen Mitschülern war Manet beliebt, da er von ihnen und den Lehrern Karikaturen zeichnete. Manets Onkel Fournier erkannte das Zeichentalent des Schülers und bezahlte ihm fakultativen Zeichenunterricht am Collège Rollin. Manet fertigte in diesen Jahren im Louvre erste Zeichnungen nach Alten Meistern an und zeichnete bei Ausflügen nach Vincennes auch in der freien Natur.
Nach Beendigung des Collège Rollin strebte Manet eine Laufbahn als Marineoffizier an. Seine Eltern stimmten dieser Idee zu. Bei der Aufnahmeprüfung zur Marineschule (École Navale) bei Brest Ende Juli 1848 fiel Manet jedoch durch. Zur Vorbereitung der Wiederholungsprüfung machte er eine mehrwöchige Reise nach Brasilien auf einem Schulschiff. Diese Reise inspirierte Ihn den Beruf des Kunstmalers zu wählen. Aus seinem Gesamtwerk sind etwa 10% aus dieser Reise inspiriert.
Nach seiner Rückkehr aus Brasilien konnte Manet seinen Vater davon überzeugen, einer Ausbildung zum Maler zuzustimmen. . 1850 begann Édouard Manet im Atelier von Thomas Couture seine Ausbildung, die vor allem in der Arbeit vor lebenden Modellen bestand. . Manet besuchte zusätzlich nachmittags die Académie Suisse, um frei von Konventionen zu arbeiten. Darüber hinaus kopierte er Gemälde im Louvre. Manets Vater finanzierte zudem einige Auslandsreisen. 1852 besuchte Manet das Rijksmuseum in Amsterdam. . Trotz des schwierigen Verhältnisses zwischen Couture und Manet blieb dieser sechs Jahre in der Atelierklasse, bevor er sich 1856 von ihm trennte und zusammen mit dem befreundeten Tiermaler Albert de Balleroy ein erstes eigenes Atelier bezog.

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Weitere Kunstwerke im Edouard Manet Art Shop

Über Manets Schaffen bis 1859, der Zeit, in der die Ateliergemeinschaft mit Balleroy in der Rue Lavoisier bestand, ist nur wenig bekannt. Ein Grund hierfür ist, dass es kaum Aufzeichnungen von Manet oder seinen Zeitgenossen zur Entstehung der frühen Arbeiten gibt. Erschwert wird die zeitliche Zuordnung der frühen Gemälde zudem durch Manets Arbeitsweise, bei der er seine Werke über Jahre hinweg immer wieder überarbeitete. Darüber hinaus hat Manet später einen Teil seiner frühen Bilder vernichtet
. Der 1859 zunächst noch zweijährlich stattfindende Salon de Paris stellte für bildende Künstler die wichtigste Möglichkeit dar, offizielle Anerkennung, Beachtung in der Presse und potentielle Käufer zu finden. Zum nachfolgenden Salon 1861 reichte Manet zwei Gemälde ein. Das Gemälde der Spanisch Sänger bracht Ihm damals großen Ruhm ein.

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Weitere Kunstwerke im Edouard Manet Art Shop

In den kommenden Jahren stieß er im Salon de Paris auf große Ablehnung. Sein Bild Das Frühstück im Grünen galt als eine Sammlung von „hässlichen nackten Frauenzimmern“, das aus Rücksicht auf das sittliche Empfinden und wegen der rohen Machart vom Salon zurückgewiesen wurde. Es wurde 1863 im Salon der Zurückgewiesenen (Salon des Refusés) ausgestellt. Im Jahr 1865 wurde das Bild Olympia im Salon zu einem großen Skandal.
Bald fand sich eine Reihe gleichgesinnter Naturalisten, von denen sich allmählich Impressionisten abspalteten. Auf junge Künstler hatte Manet einen großen Einfluss, obwohl er offiziell meist nur Ablehnung erfuhr. Den jungen Künstlern des Impressionismus war Manet freundschaftlich verbunden, betrachtete sich aber selbst dieser Stilrichtung nie zugehörig.
Grafiken, Landschaften, Porträts und Stillleben komplettieren sein Werk. Zu den ihn am meisten charakterisierenden Bildern gehören.

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Weitere Kunstwerke im Edouard Manet Art Shop

Manet lernte Berthe Morisot, die als eine der bekanntesten Malerinnen des Impressionismus gilt, kennen und porträtierte sie zwischen 1872 und 1874 wiederholt. Ab 1874 war Manet über seinen Bruder Eugène mit Morisot verschwägert.
Seit Ende der 1870er Jahre litt Manet an Syphilis. Am 20. April 1883 wurde ihm das linke Bein amputiert. Er starb am 30. April 1883 in Paris und wurde auf dem Cimetière de Passy bestattet
Die öffentliche Meinung über seine Kunst wurde erst ein Jahr nach seinem Tode anlässlich einer Ausstellung seines Lebenswerks positiver.

inhaltlich entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89douard_Manet

Bereitgestellt durch das Galerie Munk Team – Stefan Munk

Ute Herrmann Kunstmalerin

Hier kommen Sie zum Original Gemälde Shop

Biografie der Kunstmalerin

Ute Herrmann

1969  geboren in Köln

1986-1988  Fachoberschule für Gestaltung, Rheinbach
1988-1990  Höhere Berufsfachschule für Gestaltung,
Schwerpunkt Grafik, Rheinbach
1990-1992  Studium an der Rhein-Sieg-Kunstakademie, mit Abschluss als diplomierte Grafik-Designerin
1992  Ausbildung in Portrait- und Aktzeichnen
Seit  1992 selbständig freischaffend tätig
2000  Aquarellstudium
2009  Gastdozentin für Malerei und Illustration an der Kunstakademie Rhein-Sieg, Hennef2011  Malaufenthalt Sardinien
2013  Studienreise Provence
2014  Studienreise Dänemark und Norddeutsche Küsten
2015 Heimatthemen Bergisches Land, Köln, Bonn

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Weitere Kunstwerke von Ute Herrmann finden Sie im Shop

Wahrnehmung und Erleben Es gibt Orte auf dieser Welt, die nur darauf zu warten scheinen, entdeckt zu werden. So als wollten sie sagen: setz Dich hin und schau. Spüre, was Leben heißt, wie facettenreich und spannend es ist – wie das Licht eines Sonnenstrahls einen noch so kurzen Moment zum perfekten Augenblick macht. Weil das leuchtende Gelb eines Sonnenblumenfelds, das warme Rot der Mohnblumen, die halbgeöffnete Tür zu einem geheimen Garten oder die Stille eines Straßencafés zur Mittagszeit etwas in unserem Inneren hervorruft. Etwas, das Zufriedenheit gibt, glücklich macht. Ute Herrmann schafft solche Augenblicke mit ihren impressionistisch-realistischen Bildern, die mal detailreich Akzente setzen, dann wieder bewusst reduziert vitale Impressionen transportieren. Sie setzt damit einen Gegenpol zur stets kritischen Weltanschauung. Die Weite ihrer Landschaften der Toskana, die idyllisch-aufgelösten französischen Straßenszenen sowie das zarte Leuchten ihrer Blumenmotive wecken im Betrachter eine stille Freude – und zeigen Ute Herrmanns Nähe zur Natur. Ölmalerei ist die bevorzugte Technik der Künstlerin auf unterschiedlichsten Formaten. Die besondere Anziehungskraft ihrer Werke rührt dabei von der inneren Architektur und der perspektivischen Tiefenwirkung her, die den Betrachter suggestiv in den Bildraum hineinzieht. Erzeugt wird diese Wahrnehmung durch die Wechselwirkung von lasierendem und pastosem Farbauftrag. Dadurch entstehen lebendige Bilder stimmungsvoller Wahrnehmung

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weitere Gemälde von Ute Herrmann finden Sie im Shop

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oder in unserer Galerie in Günzburg

Consumenta Nürnberg 2016

Nachdem unsere neue Internetseite immer mehr Zuspruch erhält, haben wir uns entschlossen uns auf der großen Verbrauchermesse Consumenta in Nürnberg zu beteiligen.

Sie finden unseren Messestand vom So. 23.10.2016 bis Di. 1.11.2016 in der Halle 5 Stand Nr. B 61

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Besuchen Sie unseren Stand und lassen Sie sich von unserer 30 jährigen Expertise individuell beraten. Wir fertigen Ihnen auch jegliche Spezialanfertigung im Bereich Bilderrahmen, Kunstdruck, Ölgemälde und Leinwanddruck.

Aktualisierung am 06.11.2016:
Die Consumenta 2016 wr für uns Aussteller durch die lange Laufzeit von 10 Tagen sehr anstrengend. Wir haben trotzdem alle Besucher und Kunden zuvorkommend und freundlich beraten können, weil Wir ein ausgewohgenes und erfahrenes Messeteam am Stand hatten. Bei allen Besuchern und Kunden möchten wir uns auf diesem Wege herzlich bedanken. Die zahlreichen Gespräche mit ihnen haben uns sehr viel Spass gemacht. Der außerordentliche Erfolg auf der diesjährigen Consumenta motiviert uns für schöne Kunst weiterzuarbeiten.

Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team – Stefan Munk

Künstler: van Gogh

Künstler: Vincent van Gogh

Viele Gemälde, Motive und Bilder dieses großen Künstlers sind auf der Internetseite von galerie-munk.de zu besichtigen und als Kunstdruck, fine Art Print oder Giclée zu kaufen. Hier geht es zum vanGogh Art Shop

Vincent Willem van Gogh ist am 30.März 1853 in Groot – Zundert geboren und am 29. Juli 1890 in Auvers sur Oise gestorben.Er war ein niederländischer Maler und Zeichner; er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Nach gegenwärtigem Wissensstand hinterließ er 864 .Gemälde und über 1000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. Vincent van Gogh führte einen umfangreichen Briefwechsel, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält.

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viele Motive von van Gogh finden sie in unserem Shop

Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Post-Impressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler aus, vor allem die Expressionisten wurden durch seine Werke beeinflußt. Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er-Jahren bei Auktionen Rekordpreise.

 

Ab Mitte 1880 kam der vier Jahre jüngere Bruder Theo für Vincent van Goghs Lebensunterhalt auf. Theo war ebenfalls bei Goupil eingetreten und leitete nun eine Pariser Filiale der Kunsthandlung. Einer Vereinbarung gemäß erhielt er als Gegenleistung einen Großteil von Vincents Gemälden, die dieser ihm regelmäßig nach Paris schickte. Obwohl die Unterstützung keineswegs gering bemessen war, lebte Vincent van Gogh von nun an in ständiger Geldnot.

Theo war darüber hinaus sein Vertrauter, seine wichtigste Bezugsperson und sein – wenn auch wenig erfolgreicher – Kunsthändler. Der umfangreiche Briefwechsel, den die Brüder ab 1872 führten, ist eine wichtige Quelle der Van-Gogh-Forschung.

Vincent van Goghs frühen Arbeiten ist kaum anzumerken, dass er einmal ein bedeutender Maler werden sollte Er wollte lernen und eignete sich das Nötigste autodidaktisch an, zeichnete nach Lehrbüchern und kopierte von ihm bewunderte Zeichnungen und Drucke. Um in Kontakt mit Kunst und Künstlern zu kommen, zog er im Oktober 1880 nach Brüssel, wo er sein Selbststudium fortsetzte. Dass er, wie gelegentlich angemerkt, die dortige Kunstakademie jemals besuchte, ist nicht eindeutig belegt (er war allerdings eingeschrieben).

Während der zwei Jahre, die der Maler in Nuenen verbrachte, entstanden über 180 Gemälde, vor allem Bilder von Bauern aus der Umgebung, aber auch zahlreiche Stillleben. Ab Ende 1884 hatte er vier Amateure aus dem nahen Eindhoven als Schüler, die ihn jedoch nicht mit Geld, sondern mit Mahlzeiten und Farben bezahlten. 1885 schuf er Die Kartoffelesser, das als Hauptwerk geltende Gemälde dieser Periode. Der Künstler litt jedoch in der Provinz unter seiner Isolation. Die für ihn nächstgelegene Kunststadt war Antwerpen, wohin er im November 1885 aufbrach.

Drei Monate sollte Vincent van Gogh in Antwerpen bleiben. Bald stellte sich Geldnot ein. Der Maler sparte lieber am Essen als an Malmaterialien; in seinen Briefen klagte er über gesundheitliche Probleme und Schwäche infolge der mangelhaften Ernährung. Hauptsächlich weil ihm dort Modelle und geheizte Räume kostenlos zur Verfügung standen, besuchte der nun 32-Jährige Kurse an der Kunstakademie. Von ehemaligen Mitstudenten sind Berichte überliefert, die ihn wiederum als Sonderling und Außenseiter beschreiben. Als an der Akademie im März 1886 die Ferien begannen, fuhr van Gogh zu seinem Bruder Theo nach Paris, dem damaligen Zentrum der Kunstwelt.

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viele Motive von van Gogh finden sie in unserem Shop

Nicht ohne Bedenken nahm Theo den Bruder in seiner Wohnung auf. Tatsächlich sollte das zweijährige Zusammenleben der beiden von Höhen und Tiefen geprägt sein.

Van Gogh, der für einen Zusammenschluss der konkurrierenden und vielfach zerstrittenen Künstler eintrat, organisierte zwei Gemeinschaftsausstellungen in Restaurants, die für ihn allerdings ohne Verkaufserfolg blieben.

In Paris lernte van Gogh den damals aktuellen Kunststil, den Impressionismus, kennen. Unter diesem Eindruck hellte seine vormals dunkle Palette sich auf, und er begann, mit verschiedenen Maltechniken zu experimentieren.

Im Februar 1888 reiste er in das südfranzösische Arles.

Die privat geführte Nervenheilanstalt von Saint-Rémy, wo der Maler am 8. Mai eintraf, war in einer ehemaligen Klosteranlage aus dem 12. Jahrhundert untergebracht. Eine Behandlung fand dort nicht statt; Vincent van Gogh beklagte brieflich die völlige Untätigkeit seiner Mitpatienten, von denen er sich nach Möglichkeit fernhielt.

Am 17. Mai 1890 traf Vincent van Gogh in Paris bei seinem Bruder, dessen Frau und dem Ende Januar geborenen, ebenfalls Vincent genannten Sohn ein. Die Atmosphäre in der Familie war angespannt: Theo hatte Differenzen mit seinen Arbeitgebern und spielte mit dem Gedanken, sich mit einer eigenen Galerie selbstständig zu machen – ein finanzielles Wagnis gerade jetzt, wo er nicht nur für den Bruder, sondern auch für Frau und Kind zu sorgen hatte; zudem war er schon seit geraumer Zeit durch diverse Gesundheitsstörungen beeinträchtigt. Bereits nach drei Tagen reiste Vincent wieder ab.

In Auvers fiel der Maler in einen wahren Schaffensrausch. In 70 Tagen schuf er rund 80 Gemälde und 60 Zeichnungen. Das noch ländliche Auvers mit seinen strohgedeckten Hütten bot ihm zahlreiche Motive. Er malte die Häuser des Dorfes, seine Kirche und die Porträts einiger Bewohner, darunter auch das des Dr. Gachet und dessen Tochter. Am 6. Juli besuchte er den Bruder und dessen Familie in Paris, wo es offenbar, wie schon beim vorherigen Mal, zu häuslichen Auseinandersetzungen kam. Niedergedrückt fuhr der Maler noch am gleichen Abend zurück. Unter anderem malte er nun die Auvers umgebenden Kornfelder in regnerischer Stimmung.

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viele Motive von van Gogh finden sie in unserem Shop

Am 27. Juli schoss van Gogh sich im Freien eine Kugel in die Brust (nach anderer Darstellung: in den Bauch), konnte aber noch zum Gasthof zurückkehren. Über die Beweggründe zu der Tat wurde viel spekuliert: Die beiden herbeigerufenen Ärzte, darunter Dr. Gachet, verzichteten darauf, die Kugel zu entfernen. Vincent van Gogh starb am 29. Juli  Er ist an der Seite Theos, der ihn nur um ein halbes Jahr überlebte, auf dem Friedhof von Auvers begraben.

 

Viele seiner wichtigsten Werke können Sie auf dieser Internetseite betrachten und als Kunstdruck in vielen Größen online bestellen. Ihr Wunschbild wird dann in unserer Kunstwerkstatt für Sie gefertigt und nach Ihren Wünschen gerahmt.

inhaltlich entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_van_Gogh

Gestaltungsideen: [003] Paris mit Herz

Dieses Video ist das dritte unserer neuen Videoserie „Gestaltungsideen“ und zeigt, wie wir aus einem einzelnem Bild ein Kunstwerk machen. Paris mit Herz ist eine Leinwandbild des Eifelturmes mit farbenfrohes Assecoirs eingerahmt in einer weißen Einlageleiste und einem schwarzbraunen mächtigen Rahmen.

Das Video auf Youtube
Die gesamte Youtube Playlist
Detailansicht:
Preisnachlass auf 350€ erhalten unter 08221/31467.

Viel Spass damit.
Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team Stefan Munk

Freikarten Heim und Handwerk 2016 München

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Vom 23.11. bis 27.11.2016 findet in München auf der neuen Messe, die Einrichtungsmesse

Heim + Handwerk

statt.

Ihre Galerie Munk hat heute die Zusage von der Messeleitung erhalten.
Wir sind wieder mit dabei und freuen uns Sie in der Halle A1 Stand Nr. 701 auf unserem Messestand zu begrüßen.

Wir werden Sie auf diesem Blog und im Newsletter über die Vorbereitungen zur Messe, informieren.

Über unsere Kontaktdaten können Sie dieses Jahr Eintrittskarten zum kostenlosen Eintritt bestellen. Einfach bei unserem Newsletter anmelden und Sie bekommen  von der Galerie Munk rechtzeitig eine Gutscheinkarte kostenlos zugeschickt. Auf der Freikarte ist ein Gutscheincode, den man dann aktivieren muss.
Ein Besuch lohnt sich.

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Wir arbeiten intensiv daran, um Ihnen viele neue Original Gemälde von unseren begabten Künstlern zu zeigen.

 

Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team – Stefan Munk

Künstler: Renoir

KÜNSTLER: RENOIR PIERE – AUGUSTE

Über 100 Gemälde Motive und Bilder, dieses großen Künstlers sind auf der Internetseite von Galerie-munk.de zu besichtigen und als Kunstdruck, Leinwandbild, fine Art Print oder Giclée zu kaufen.
Hier geht es zum Renoir Art Shop

galerie-munk_künstler_renoir_reproduktionen
weitere Motive von Renoir finden sie in unserem Shop

Pierre-Auguste Renoir ist am 25.Feb. 1841 in Limoges geboren und am 3. Dez. 1919 in Cagnes sur Mer gestorben. Er wurde oft nur Auguste Renoir genannt, war ein französischer Künstler des Impressionismus.
Sein Vater war Schneider und seine Mutter Zuschneiderin. Als Pierre-Auguste drei Jahre alt war (1845), zog die Familie nach Paris und fand Unterkunft in der Nähe des Louvre, das damals nicht nur ein Museum war, sondern auch Büros und Wohnräume beherbergte.
Mit 13 Jahren trat Renoir eine Lehre als Porzellanmaler an. Bereits mit 15 Jahren beherrschte er dies so gut, dass ihm die Manufaktur anspruchsvolle Malarbeiten anvertraute, die sonst den erfahrenen Porzellanmalern vorbehalten waren. Von seinem Lohn konnte er eigenständig leben und sogar seine Eltern unterstützen. Um diese Zeit setzten sich jedoch mechanische Druckverfahren für Porzellan durch, und die Manufaktur musste schließen, als er 17 Jahre alt war.

Renoir musste seinen Lebensunterhalt nun mit dem Bemalen von Fächern und Markisen und dem Kolorieren von Wappen bestreiten.
1861–1864 studierte Renoir Malerei in der Klasse des Schweizer Malers Charles Gleyre. Bald jedoch suchte er sich andere künstlerische Vorbilder als seinen Lehrer, nämlich Gustave Courbet und Diaz de la Pena, denen er zufällig bei der Malarbeit im Wald begegnet war und die ihn ermunterten, stets nach dem Leben und dem Modell zu malen. Er schloss Freundschaft mit Claude Monet, Alfred Sisley und Frédéric Bazille und malte mit ihnen gemeinsam im Freien. Im Jahr 1864 wurde zum ersten Mal ein Bild von ihm für den Pariser Salon, oft einfach nur Salon genannt, angenommen. Im Salon von 1868 war er mit dem Bild Lise mit dem Sonnenschirm vertreten, für das Lise Tréhot Modell stand. Sie war von etwa 1865 bis 1871 Renoirs Geliebte.
Seine Erfahrungen im Freien wirkten sich auch auf seine Atelierbilder aus. Kritiker wurden auf ihn aufmerksam und lobten die Frische und Natürlichkeit seiner Bilder. Trotzdem fanden sich kaum Käufer. 1869 lebte Renoir in solch bitterer Armut, dass er, wie er später selbst schrieb, nicht einmal jeden Tag etwas zu essen hatte.

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Nach dem Deutsch Französischen Krieg nahm er bald wieder Kontakt zu seinen Freunden Monet und Sisley auf und verbrachte in den Sommern der 1870er viel gemeinsame Zeit mit ihnen und mit Édouard Manet. Ein sehr bekanntes Gemälde von ihm aus jener Zeit zeigt die Familie Monet im Garten ihres Hauses in Argenteuil. Von Manet gibt es eine eigene Interpretation des gleichen Themas. Beide, Manet und Renoir, hatten ihre Staffeleien nebeneinander gestellt und die gleiche Szene gemalt.

Renoir liebte es die Freude am Leben in Bilder umzusetzen. Er war ein Meister der Bewegung und verstand es vortrefflich mit den Farben zu spielen
Anders als Monet und die anderen Impressionisten bemühte sich Renoir weiterhin um die Aufnahme seiner Bilder in den Salon, beteiligte sich jedoch 1874 mit großem Enthusiasmus an der Vorbereitung und Durchführung der ersten Impressionisten-Ausstellung
In dieser Zeit gelang es Ihm immer wieder Bilder zu verkaufen was ihm ein bescheidenes Einkommen brachte. Diese Einnahmen waren jedoch so knapp bemessen, dass sie gerade eben ausreichten, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Seine finanzielle Situation wendete sich Mitte der 1870er Jahre zum Guten, als Renoir den Zollbeamten Victor Chocquet und den Verleger Georges Charpentier kennenlernte und von ihnen Aufträge für Porträts und ein großes Tafelbid bekam. Dies war der Durchbruch zur feinen Pariser Gesellschaft. Er wurde mit Auftragen überhäuft.
In den Jahren 1881/1882 unternahm Renoir drei große Reisen nach Algerien, Italien und wieder nach Algerien. 1882 porträtierte er in Palermo den Komponisten Richard Wagner.

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Nach einem Aufenthalt 1881 in Italien begann Renoir sich von Grund auf neu zu orientieren. Er wandte sich vom Spontanen ab und zeichnete die Formen schärfer, blieb aber bei den Motiven voller Lebensfreude
Um 1883 herum geriet Renoir in eine schöpferische Krise. Beim Publikum und bei der Kritik spürte er in jener Zeit laues Desinteresse. Am 23. März 1885 schenkte ihm seine Geliebte Aline Charigot sein erstes Kind, den Sohn Pierre Renoir, der später als Schauspieler bekannt wurde. Am 14. April 1890 heiratete Renoir Aline. Der zweite Sohn Jean Renoir, geboren 1894, ergriff später den Beruf des Filmregisseurs. Der dritte Sohn Claude, auch „Coco“ genannt, wurde am 4. August 1901 geboren.

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Ende der 1880er Jahre fand er seine Freude an der Farbigkeit und am flüssigen, sinnlichen Malen wieder. Die Abkehr von seinem impressionistischen Malstil der 1870er Jahre blieb
Trotz seiner Krankheit malte er unaufhörlich. Renoir saß mittlerweile im Rollstuhl und ließ sich, nach eigenen Angaben, täglich den Pinsel an die Hand binden, da er ihn nicht mehr halten konnte.
Pïerre-Auguste Renoir starb im Jahr 1919 im Alter von 78 Jahren und hinterließ rund 6000 Werke: Landschaftsbilder, Stillleben, Porträts von Erwachsenen und Kindern, Aktbilder, Bilder vom Tanzvergnügen und Lebensfreude. Viele Werke von Renoir sind auf dieser Internetseite zu Betrachten. Diese Motive können sie in allen Größen als Kunstdruck online bestellen.

inhaltlich entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre-Auguste_Renoir

Produkte: Ölgemälde

Alle Bilder, die auf der Internetseite der Galerie Munk mit Gemälde, Ölgemälde, Acrylgemälde oder Original Ölgemälde, Original Acrylgemälde, bezeichnet werden, sind Kunstwerke die von Künstlerhand in Handarbeit geschaffen wurden. Diese Kunstwerke können als echte Unikate betrachtet werden. Selbst wenn ein Künstler ein ansprechendes Motiv mehrmals ausarbeitet, bleibt das einzelne Kunstwerk für sich ein Unikat und Original. Gerade ein besonders schönes Motiv verlangt oft die mehrmalige Ausarbeitung, um die Vollendung zu schaffen. Das Produkt Gemälde ist so weitreichend, wie die Kunst an sich.
Hier geht es zum Original Shop

Jeder Künstler der mit Öl oder Acryl arbeitet, verwendet unterschiedliche Materialien und Untergründe und hat sich meistens in vielen Jahren der Studie seinen eigenen persönlichen Kunststil erschaffen. Das Gemälde in Öl oder Acryl wird von den meisten Kunstmalern, überwiegend auf das Material Leinwand gemalt. Nur wenige Arbeiten werden hier auf Holz oder Malplatte angeboten.
Viele gute kreative Künstler leben nicht einfach in der schicken Neubausiedlung nebenan sondern leben oft sehr zurückgezogen an schönen Plätzen dieser Welt. Das Gemälde wird dann gerollt in einer Spezialverpackung an die Galerie versendet. Der Galerist Werner Munk hat sich in den letzten 30 Jahren einen breiten Wissensschatz in Bezug auf die Weiterverarbeitung der unterschiedlichen Materialien erarbeitet. Ob ein Gemälde vom Künstler in Spachteltechnik komponiert wurde oder mit feinem Pinselstrich in altmeisterlicher Manier gemalt wurde, muss beim Aufspannen des Leinwandbildes überlegt beachtet werden. Denn am Ende soll das Kunstwerk dem Erwerber ja viele Jahre Freude machen. Aber auch der Werterhalt des Gemäldes, hat bei der Einrahmung einen sehr großen Stellenwert.
Nachdem das Gemälde bei der Galerie Munk eingegangen ist wird es natürlich sofort ausgepackt und auf einem temperierten Tisch, flach ausgelegt und 1-2 Wochen liegen gelassen. Dies ist wichtig, damit sich das Material beruhigen kann und gleichzeitig an das Klima gewöhnt.
Mit geschultem Auge wird jetzt das Maß genommen und entschieden in welcher Größe der Keilrahmen (Spannrahmen) produziert wird. Durch die gute maschinelle Werkstatteinrichtung kann die Galerie Munk für jedes Gemälde den Keilrahmen milimetergenau anfertigen.

Keilrahmen auf mass
Keilrahmen auf Maß
Keilrahmen für Ölgemälde
Keilrahmen für Ölgemälde
Keilrahmen messen
Keilrahmen messen

Jetzt wird die bemalte Leinwand möglichst faltenfrei und plan auf den Keilrahmen aufgespannt. Diese am besten in Handarbeit ausgeführte Arbeit verlangt viel Fingerspitzengefühl für das verwendete Material. In der Galerie Munk wird diese Arbeit nur von zwei erfahrenen Mitarbeitern ausgeführt.

gemälde aufspannen
gemälde aufspannen
Ölgemälde aufspannen
Ölgemälde aufspannen

Nachdem das Gemälde ordentlich aufgespannt wurde wird es wieder 2 Tage liegen gelassen.
Danach prüft Werner Munk nochmal mit seinem erfahrenen Blick die Arbeit an dem Original Ölgemälde.

Öriginal Ölgemälde endkontrolle
Öriginal Ölgemälde Endkontrolle

Damit der Keilrahmen auch ein Keilrahmen wird, werden nun an den Ecken sehr vorsichtig die Keile in die vorgesehenen Schlitze, eingeführt. Mit diesen Keilen kann das Gemälde immer durch leichtes einklopfen der Keile, nachgespannt werden. Diese Technik des Keilrahmens ist schon sehr alt und daher auch sehr bewährt.

Keile im Keilrahmen
Keile im Keilrahmen

Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team: Stefan Munk

Klimt Gustav – Biographie und Werke des Künstlers

Gustav Klimt war ein bedeutender Maler des Jugendstils. Hier finden Sie Informationen zur Biografie, sowie zu den bekanntesten Werken des Künstlers. Lassen Sie sich inspirieren und erwerben Sie Ihr eigenes ganz individuelles Kunstwerk von Gustav Klimt fachmännisch von uns gerahmt!

Kunstwerke von Gustav Klimt kaufen!

Werke von Gustav Klimt bei Galerie Munk:

Hier haben wir einige der wichtigsten Werke des Künstlers zusammengestellt, die Sie auf unserer Website besichtigen und bestellen können! Klicken Sie einfach auf das Bild, wenn Sie es konfigurieren möchten!

klimt der kussUntitled - Gustav KlimtAttersee - Gustav KlimtDie Freundinnen - Gustav KlimtWasserschlangen - Gustav KlimtLebensbaum II - Gustav KlimtDie drei Leben - Gustav KlimtDie Umarmung - Gustav Klimt

 

Lebenslauf

Gustav Klimt ist ein Vertreter und Mitbegründer der Epoche der Moderne. Seine Kunst hat vor allem in Wien großen Einfluss auf die künstlerische Wende gegen Ende des 19. zum Anfang des 20. Jahrhunderts genommen und hat fasziniert noch heute. Wichtige Erlebnisse aus dem Lebens des Gustav Klimt werden im folgenden dargestellt:

klimt gustav
klimt gustav

Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 als Sohn des Goldgraveurs Ernst Klimt und der Anna Rosalia Klimt in einem Vorort von Wien geboren. Seine Brüder Ernst Klimt und Georg Klimt waren ebenfalls Künstler.
Klimt sollte erst den Beruf des Vaters erlernen, erhielt jedoch ein Stipendium. Er studierte von 1876–1883 an der Wiener Kunstgewerbeschule.

klimt gustav der kuss
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In den 1880er Jahren bildete er mit seinem Bruder Ernst  und dem Kommilitonen Franz Matsch eine als Künstler-Compagnie geführte Ateliergemeinschaft. Im Jahr 1883 beziehen die Brüder Klimt und Matsch das erste gemeinsame Atelier in Wien. Die Compagnie gestaltete unter anderem Vorhang- und Deckengemälde für die Theater in Reichenberg, Karlsbad und Fiume, Deckengemälde in der Wiener Hermesvilla, die Deckenfresken in den beiden Stiegenhäusern des Neubaus des Burgtheaters und die Zwickel- und Interkolumnienbilder im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums Wien. Im Jahr 1888 verleiht der Kaiser Franz-Joseph I. den Brüdern Klimt und Franz Matsch das goldene Verdienstkreuz für Kunst.

Gustav Klimt wurde 1891 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus). Am 24. Mai 1897 trat er aus dem Künstlerhaus aus, da er sich von den traditionellen Malweisen der Akademien entfernte. Mit Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und anderen gründet Gustav Klimt die Wiener Secession, deren erster Präsident er von 1897 bis 1899 war. Für das von Josef Olbrich errichtete Secessionsgebäude entwarf er die Metalltüren. 1898 veranstaltete die Secession ihre erste Ausstellung. Für die Secessions-Zeitschrift „Ver Sacrum“ erstellte er zahlreiche Illustrationen.

klimt gustav hoffnung
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Über die Entwürfe zu den so genannten Fakultätsbildern für die Universität Wien kam es zum Bruch zwischen den beiden Künstlern Klimt und Matsch. Klimts Entwürfe, die er in der Secession ausstellte, wurden von Universitätsprofessoren und Medien unter Pornografievorwürfen heftig abgelehnt.

Trotz der kontrovers dirkutierten Werke Klimts in der damaligen Gesellschaft zeugen folgende Ereignisse von seinem Erfolg:

  • 1905: Villa-Romana Preis (anlässlich seiner Ausstellung in Berlin)
  • 1906: Ehrenmitglied der Königlich-Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München
  • 1912: Präsident des Bundes Österreichischer Künstler
  • 1917: Akademie der bildenden Künste in Wien ernennt ihn zum Ehrenmitglied
  • zahlreiche Ausstellungen im Auslang (unter anderem in Prag, Dresden, München, Mannheim, Berlin, Venedig, Rom und Budapest)

Gustav Klimt beginnt früh seinen Kunstwerken mit Ornamenten und detailhaften Darstellungen seiner Bildmotive einen besonderen Stil zu verleihen. Ab 1905 verwendet er vermehrt Goldfarbe, die seinen Werken einen außergewöhnlichen dekorativen Ausdruck verleiht. Die Vielzahl an Aktdarstellungen machen die Bedeutung der Erotik in der Kunst Gustav Klimts deutlich.

Gustav Klimt, der am 6. Februar 1918 an den Folgen eines Schlaganfalls stirbt, gilt als Hauptmeister des Wiener Jugendstils.

 

Die wichtigsten Werke Gustav Klimts

 

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entnommen aus:

https://www.klimt-foundation.com/klimt-info/biografie

https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Klimt

https://www.dhm.de/lemo/biografie/gustav-klimt

http://www.gustav–klimt.de/

 

 

 

Künstler: Wassily Kandinsky

Viele Gemälde Motive und Bilder dieses großen Künstlers sind auf der Internetseite von Galerie-munk.de zu besichtigen und als Kunstdruck, Leinwandbild, fine Art Print, Giclée oder Gemälde zu kaufen.
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Wassily Kandinsky wurde in einer wohlhabenden Teehändlerfamilie aus Moskau geboren, die aber bald nach Odessa zog. Der Vater, Wassily Kandinsky senior, stammte aus Ostsibirien, die Mutter war die Moskauerin Lydia Ticheeva. Die Eltern trennten sich 1871, so dass er hauptsächlich von seiner Tante Elizabeth Ticheeva erzogen wurde. Bis 1885 reiste er jedes Jahr mit seinem Vater in die Heimatstadt Moskau. Er erhielt Zeichen- und Malunterricht. Nach dem Abitur 1885 am humanistischen Gymnasium in Odessa begann er 1886 in Moskau Rechtswissenschaften, Nationalökonomie und Ethnologie an der Lomonossow-Universität zu studieren. Während des Studiums malte er und besuchte Kunstausstellungen.[4]
1889 unternahm Kandinsky eine Expedition in das nördliche Ural-Gebirge, um dort das Rechtssystem der Syrjanen zu studieren. Ihn faszinierten die mythischen, abstrakten Bemalungen der Trommeln dieses Urvolkes. Der Einfluss dieser Eindrücke ist in Kandinskys Frühwerk deutlich zu erkennen.[5] 1892 beendete er sein Studium mit dem juristischen Staatsexamen und heiratete seine Cousine Anja Tschimiakin. Im folgenden Jahr wurde er Assistent der juristischen Fakultät an der Moskauer Universität, promovierte mit der Dissertation Über die Gesetzmäßigkeit der Arbeiterlöhne und wurde zum Attaché der juristischen Fakultät ernannt.[6]

kandinsky gelb rot und blau
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1895 arbeitete Kandinsky als künstlerischer Leiter einer Druckerei in Moskau. Eine Berufung an die estnische Universität in Dorpat lehnte er im Jahr 1896 ab, entschied sich für die Malerei und zog nach München, wo er zunächst von 1897 bis 1899 die private Malschule von Anton Ažbe besuchte und zum ersten Mal auf Alexej von Jawlensky traf.[7] Ab 1900 studierte er an der Kunstakademie München bei Franz von Stuck.[8]
Am 1. Januar 1911 hielten sich Kandinsky und Münter in Marianne von Werefkins Atelierwohnung in der Giselastraße 23 auf; Franz Marc kam dort erstmals hinzu. Sie besuchten gemeinsam am folgenden Tag, begleitet von Alexej Jawlensky und Helmuth Macke[19], ein Konzert von Arnold Schönberg in München. Unter dem Eindruck der neuartigen Musik Schönbergs malte Kandinsky kurz darauf das Bild Impression III (Konzert) und schrieb dem ihm unbekannten Komponisten einen Brief, womit er eine inhaltliche Diskussion auslöste, in der Kandinskys „Thesen von der Verwandtschaft der Dissonanzen in der Kunst in der aktuellen Malerei wie in der musikalischen Komposition von Schönberg […] aufgegriffen und fortgesetzt wurden.“[20] Am 4. Februar 1911 wurde Franz Marc Mitglied der N.K.V.M. und zugleich zum 3. Vorsitzenden der Vereinigung ernannt.
Ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Kandinsky in der Armory Show in New York mit Improvisation Nr. 27 und mit sieben Bildern im Ersten Deutschen Herbstsalon in Berlin vertreten. Nach der deutschen Kriegserklärung gegen Russland am 1. August 1914 konnte er nicht in Deutschland bleiben und floh mit Gabriele Münter am 3. August in die Schweiz. Von dort aus reiste er im November ohne Münter über Zürich weiter nach Russland und ließ sich in Moskau nieder.[36]

kandinsky komposition nr. 7
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Kandinsky erhielt verschiedene Professuren und gründete eine „Akademie der Kunstwissenschaften“.[37] Am 11. Februar 1917 heiratete er in zweiter Ehe Nina Andrejewsky, nachdem er bereits 1911 von seiner ersten Frau geschieden worden war und mit Gabriele Münter nach einem letzten Treffen in Stockholm 1916 gebrochen hatte.
Im Januar 1918 wurde Kandinsky zum Mitglied der Abteilung der visuellen Künste (IZO) im Narkompros. Seine wichtigste Funktion aber übernahm er 1920 als erster Leiter des Instituts für Künstlerische Kultur (russisch Институт Художественной Культуры; Transkription: Institut chudoschestwennoj kultury; kurz: ИНХУК; Transkription: INChUK) in Moskau, wo er auf die führenden Künstler der russischen Avantgarde traf, auf Malewitsch, Tatlin und Rodtschenko.[38] Nach der russischen Revolution verlor er sein Vermögen, das dank der Erbschaft von einem Onkel nicht unbedeutend gewesen war. 1920 starb sein 1917 geborener Sohn Wsewolod.
Die Verhältnisse in der neuen Sowjetunion – die Einschränkungen der Kunstfreiheit durch die neuen Machthaber – wurden für ihn zunehmend unerträglich.[39] Das Ehepaar reiste im Dezember 1921 über Riga nach Berlin aus, und Kandinsky nahm im Juni 1922, dem Ruf von Walter Gropius folgend, eine Lehrtätigkeit an der Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus in Weimar auf.[40] Er konnte zwar legal ausreisen und nahm zwölf seiner Bilder mit, die restlichen verblieben jedoch im Depot des Moskauer Museums.[41][42]

kandinsky weisslich
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Farben und Formen
Kandinsky besaß eine außergewöhnliche bildnerische Intelligenz und hatte ein ausgeprägtes Empfinden für Farbe und Form. Er ordnete den Farben tiefere Bedeutungen und Assoziationen zu und stellte sie in Gegensatzpaaren gegenüber:
• Blau (kalt, Himmel, Übersinnliches, Unendlichkeit und Ruhe, konzentrisch) – Gelb (warm, irdisch bis zu aufdringlich, aggressiv, exzentrisch)
• Schwarz (dunkel) – Weiß (hell)
• Rot – Grün
• Orange – Violett
Kandinsky ging von der Synästhesie (Verschmelzen verschiedener Sinneseindrücke) aus und ordnete den Farben verschiedene andere Sinneseindrücke zu, der Farbe Blau beispielsweise die Eigenschaften „weich“ und „aromatisch“, der Farbe Gelb hingegen „scharf“ und „stechend“.
„Der Punkt ist Urelement, Befruchtung der leeren Fläche. Die Horizontale ist kalte, tragende Basis, schweigend und ‚schwarz‘. Die Vertikale ist aktiv, warm, ‚weiß‘. Die freien Geraden sind beweglich, ‚blau‘ und ‚gelb‘. Die Fläche selbst ist unten schwer, oben leicht, links wie ‚Ferne‘, rechts wie ‚Haus‘.“
– Wassily Kandinsky: Punkt und Linie zu Fläche (1926)
Des Weiteren versuchte er die Zugehörigkeit bestimmter Farben zu bestimmten Formen nachzuweisen:
• Blau – Kreis
• Rot – Quadrat
• Gelb – Dreieck

Entnommen aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wassily_Kandinsky

Künstler: Claude Monet

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Claude Monet wurde am 14. November 1840 in der Rue Lafitte 45 in Paris geboren. Er war der zweite Sohn von Adolphe Monet und seiner Frau Louise Justine Aubrée. Er wurde in der Kirche Notre-Dame de Lorette als Oscar-Claude Monet getauft, und seine Eltern haben ihn immer Oscar genannt.[1] [2] Sein Vater besaß einen Kolonialwarenhandel. Seine wirtschaftliche Situation verschlechterte sich um 1845 so weit, dass die Familie nach Le Havre an die Mündung der Seine umzog, wo die Halbschwester des Vaters, Marie-Jeanne Lecadre, lebte.[3] Ihr Mann, Jacques Lecadre, war Kolonialwarengroßhändler und Schiffslieferant und bot Monets Vater Arbeit in seinem Handelskonzern. Die Winter verbrachte die Familie Monets in ihrem Haus in Le Havre, die Sommer über hielt sie sich im Landhaus der Lecadres im nördlich gelegenen Vorort Sainte-Adresse auf. Später zog er mit seiner Familie zu einem nebenliegenden Dorf, wo sich die Familie aber nicht lange aufhielt, da Adolphe Monet aus beruflichen Gründen umziehen musste.
In Le Havre besuchte Claude Monet zwischen 1851 und 1857 das Städtische Gymnasium und erhielt dort Zeichenunterricht bei Jacques-François Ochard. Er lehnte die schulische Disziplin ab [4] und hielt sich stattdessen lieber auf den Klippen oder am Meer auf.[5] Im Unterricht fertigte Monet Karikaturen von Schülern und Lehrern an, die im Schaufenster des einzigen Rahmenhändlers in Le Havre ausgestellt wurden. Bereits im Alter von 15 Jahren war Claude Monet in der ganzen Stadt als Karikaturist bekannt. Er erhielt Aufträge, für die er Preise von 20 Francs erzielen konnte.[6] Sie waren alle O. Monet unterschrieben (Siehe oben).

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Die sichtbare Wirklichkeit verliert in den Bildern der Impressionisten ihre Körperlichkeit und materielle Qualität, und wird zur bloßen Erscheinung ‚Impression‘. Nicht mehr das Wahrgenommene selber, sondern der Wahrnehmungsprozess kommt zu Darstellung.[16] Dabei werden mehrere Gestaltungsprinzipien verwandt:
• Die Verwendung reiner Spektralfarben
• Die Nutzung des Komplementärkontrastes
• Der deckende statt lasierende Farbauftrag in kurzen Pinselstrichen, die jeweils eine farbliche Einheit bilden (Kommatechnik) [17]
Durch den Einsatz kühler und warmer Farben sowohl im Bildvorder- als auch Hintergrund wird die naturalistische Luft- und Farbperspektive (vorne dunkel und scharf, und hinten hell und unscharf, sowie warme Töne im Vordergrund und kühle im Hintergrund) aufgegeben, wie zum Beispiel in dem Gemälde Frau mit Sonnenschirm, 1886. Die reinste und vollendetste Gestalt findet diese Maltechnik im Spätwerk Monets ab 1890.[18]
Das Bild Der Fluss/Am Ufer der Seine bei Bennecourt, das Claude Monet im Jahre 1868 malte, gilt als eines seiner frühesten impressionistischen Werke. Im Vordergrund sitzt eine Frau am Ufer der Seine, an dem ein Boot liegt, unter Bäumen. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich eine Ortschaft, die sich zusammen mit der umliegenden Landschaft im Flusswasser spiegelt. Das Bild ist mit leichtem Pinselstrich gemalt, was beispielsweise an den gelben Punkten im Grün im Vordergrund ersichtlich ist. Die Bildkomposition ist diagonal. Die rechte, obere Hälfte des Bildes wird von den Bäumen und ihrem Blattwerk dominiert, die einen Sichtschutz für den Hintergrund bilden. Die linke, untere bietet den Blick in die Ferne. Der Bildvordergrund liegt im Schatten, während das andere Ufer im Sonnenlicht liegt. Die Spiegelung auf der Wasserfläche verwischt in der Zweidimensionalität die räumlichen Bezüge im Bild. Daneben erhält das Bild durch die Farbflächen, die sich trotz unterschiedlicher dargestellter Gegenstände kaum unterscheiden, einen besonderen Rhythmus. Somit ist das Wasser für Monet ein Mittel zur Abstraktion und ein Schritt in Richtung der abstrakten Malerei.[19]

claude monet wasserlilien
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Eines der wichtigsten Bilder des Impressionismus ist Monets Impression, Sonnenaufgang aus dem Jahr 1872, das dem Kunststil seinen Namen gab. Das Bild ist ein Seestück und zeigt den Hafen von Le Havre am Morgen. Im Hintergrund liegen Schiffe vor Anker, die im Nebel verschwinden. Im Vordergrund des Bildes sind drei kleinere Boote schemenhaft zu erkennen. Auf dem Wasser spiegelt sich das Licht der aufgehenden Sonne. Claude Monet malte den Großteil des Bildes mit leichtem Pinselstrich und Farben wie Blau und Violett, die Reflexion der Sonne auf dem Wasser malte er mit wenigen, kräftigen orangen Strichen. Als strukturierendes Element des Bildes dienen die Schiffe im Hintergrund, deren Masten und Umrisse trotz des Nebels lineare Strukturen schaffen. Das Bild ist flächig gemalt, so dass der Eindruck der räumlichen Distanz erst aufgrund der diagonal angeordneten kleinen Boote deutlich wird. Aufgrund der Skizzenhaftigkeit geriet das Werk stark in die Kritik. Beispielsweise schrieb der Kunstkritiker Louis Leroy: „Eine Tapete im Urzustand ist ausgearbeiteter als dieses Seestück.“[20] Außerdem bezeichnete Leroy in Anlehnung an dieses Bild die erste Gruppen-Ausstellung der „Sociéte Anonyme Coopérative d’Artistes-Peintres, -Sculpteurs, -Graveurs, etc.“ als „Ausstellung der Impressionisten“, was der gesamten Stilrichtung den Namen gab.

claude monet waterloo brücke london
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1879 malte Claude Monet das Bild Camille Monet auf dem Totenbett, nachdem seine Frau an den Folgen einer missglückten Abtreibung gestorben war. Das Bild zeigt die gerade verstorbene Camille mit einem auf ihre Brust gelegten Blumenstrauß, wobei vor allem ihr fahles Gesicht zu erkennen ist. Die Gesichtszüge sind nur noch schemenhaft zu erkennen. Das Gesicht ist vom Raum losgelöst und scheint in den Kissen des Bettes zu versinken. Von der Seite her fällt das erste Sonnenlicht des Morgens auf das Bett. Trotzdem bleibt das Bild aufgrund der gewählten Farben in der Wirkung kühl. Der Pinselstrich Monets ist ungeordnet, kraftvoll, aber auch zart, vor allem in der Gesichtspartie, was ein Zeichen der Gemütsverfassung Monets zu diesem Zeitpunkt ist. Ein Impuls dieses Bild zu Malen waren für Monet die variierenden Schattierungen und Tönung auf dem Gesicht der Toten. Vor allem die Abfolge der violetten Töne während der Totenstarre übte auf Monet eine besondere Faszination aus. Im Kontrast zwischen dem Licht des Morgens und der Kühle des Todes liegt die Stimmung des Momentes, die Monet im Bild festhielt.

entnommen aus
https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Monet

Künstler: Friedensreich Hundertwasser

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Hundertwasser Kunstdrucke und Bilder
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Friedensreich Hundertwasser (* 15. Dezember 1928 in Wien; † 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 vor Brisbane), vollständig: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, bürgerlich: Friedrich Stowasser, war ein österreichischer Künstler,[1] der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Sein Künstlername ergibt sich daraus, dass sto in slawischen Sprachen hundert heißt.
Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität auszeichnen.

Hundertwasser Kunstdrucke und Bilder
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Hundertwasser war das einzige Kind des arbeitslosen Ingenieurs Ernst Stowasser und dessen Ehefrau Elsa. Dreizehn Tage nach seinem ersten Geburtstag verstarb sein Vater an einer Blinddarmentzündung, sodass ihn seine Mutter alleine erzog. Mit sieben Jahren kam er auf die Montessori-Schule in Wien. Die dortigen Kunsterzieher attestierten ihm „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“. Obwohl seine Mutter Jüdin war, wurde Hundertwasser 1935 katholisch getauft. Nach dem Anschluss Österreichs wurde er mit zehn Jahren in die Hitler-Jugend aufgenommen. Da Privatschüler nach außen hin eher auffielen, ließ Elsa Stowasser ihren Sohn auf eine staatliche Wiener Schule wechseln.
Nach seiner Matura am Bundesrealgymnasium Wien XX, Unterbergergasse im Jahr 1948 besuchte er im Wintersemester 1948/49 für drei Monate die Wiener Akademie der bildenden Künste. Dort begann er seine Werke mit dem Künstlernamen Hundertwasser zu signieren. Kurz nachdem er sein Studium abgebrochen hatte, reiste Hundertwasser im April 1949 zum ersten Mal nach Italien. Dort lernte er den französischen Künstler René Brô kennen. Gemeinsam reisten sie 1950 bis nach Paris. Weitere Reisen führten nach Marokko (erste Jahreshälfte 1951), nach Tunesien, nach Sizilien und auf die Bürgeralm bei Aflenz in der Steiermark.
Der Einzelgänger Hundertwasser reiste während seines Lebens viel und gern und lernte Englisch, Französisch und Italienisch. Außerdem sprach er ein wenig Japanisch, Russisch, Tschechisch und Arabisch. Stets hatte er einen Miniaturmalkasten bei sich, um überall und sofort malen zu können. Seine ersten Ausstellungen hatte Hundertwasser 1952 und 1953 in seiner Heimatstadt Wien, 1955 in Mailand sowie 1954 und 1956 in der Galerie Facchetti in Paris.
1957 erwarb Hundertwasser einen Bauernhof am Rand der Normandie. 1958 heiratete er in Gibraltar Herta Leitner. Die Ehe wurde zwei Jahre später wieder geschieden. 1959 wurde er als Gastdozent an die Hochschule für bildende Künste Hamburg eingeladen. Im Dezember des Jahres malte er zusammen mit Studenten in seinem Klassenraum die Unendliche Linie. Noch während dieser Performance kam es zu einem Eklat und der sofortigen Entlassung durch den Verwaltungsinspektor der Hochschule.[2] Zwei Jahre später reiste Hundertwasser nach Japan, wo er 1961 bei der 6. Internationalen Kunstausstellung in Tokio den Mainichi-Preis erhielt.[3] 1962 heiratete er ein zweites Mal. Die Ehe mit der Japanerin Yuko Ikewada wurde 1966 geschieden. Während der Zeit in Japan entstand auch der Name Friedensreich. Er übersetzte seinen Vornamen in die japanischen Schriftzeichen für die Begriffe Friede und reich und nannte sich von nun Friedereich, ab 1968 Friedenreich und schließlich in der endgültigen Form Friedensreich.[4]
Nach dem Bauernhaus in der Normandie kaufte Hundertwasser 1964 die nicht mehr in Betrieb befindliche „Hahnsäge“ im dünn besiedelten niederösterreichischen Waldviertel. Dort, fernab von Hektik und inmitten der Natur, richtete er sich seine Behausung ein. 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel in der Abteilung Malerei gezeigt.
Von 1970 bis 1972 arbeitete er mit dem Regisseur Peter Schamoni an dem Film Hundertwassers Regentag. Dieser war nach dem Dokumentarfilm „Hundertwasser“ von Ferry Radax (1966) der zweite Film über das Leben des Künstlers. Er handelt von dem alten Salzfrachter, mit dem Hundertwasser 1968 von Sizilien nach Venedig segelte und der nach vollständigem Umbau zu Hundertwassers Schiff Regentag wurde.
1972 gründete Hundertwasser in der Schweiz die Gruener Janura AG, die 2008 in Namida AG umbenannt wurde. Über diese Aktiengesellschaft verwaltete Hundertwasser seine Urheberrechte.[5][6]

Hundertwasser_Granolithographie_PARADISE - PARADIES
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In den 1970er Jahren erwarb Hundertwasser in der Bay of Islands in Neuseeland mehrere Grundstücke, die mit einer Fläche von insgesamt rund 372 ha das gesamte Kaurinui-Tal umfassen. Dort verwirklichte er seinen Traum vom Leben und Arbeiten mit und in der Natur unter anderem in dem von ihm gestalteten „Bottlehouse“. Er konnte dort mittels Sonnenkollektoren, Wasserrad und Pflanzenkläranlagen nahezu autark leben. Hier experimentierte er mit Grasdächern.[7]
Hundertwasser entwarf ein Plakat der Künstlerserie zu den XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München und begann 1975 Postwertzeichen zu entwerfen. 1982 gestaltete er die Fassade der Rosenthal-Fabrik in Selb. Ein Jahr später folgte die Grundsteinlegung des Hundertwasser-Hauses in Wien, das am 17. Februar 1986 an die Mieter übergeben wurde. In den Jahren darauf arbeitete Hundertwasser an zahlreichen Architekturprojekten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Kalifornien, Japan und Neuseeland.
1982 wurde Hundertwassers einziges Kind, seine Tochter Heidi Trimmel, geboren.
1984 nahm er aktiv an der Besetzung der Hainburger Au zur Verhinderung des Kraftwerkbaus teil und demonstrierte mit Aktivisten bei Minusgraden.[9] Vor laufender Kamera zerriss er den ihm verliehenen Großen Österreichischen Staatspreis.[10]
Als 1988 für Österreich neue Kfz-Kennzeichen eingeführt wurden, setzte er sich für die Beibehaltung der alten Farben Weiß auf Schwarz ein und entwarf eigene Tafeln.[11] Er konnte sich trotz vieler Anhänger jedoch nicht gegen den Verkehrsminister durchsetzen.[12]
1993 ließ er sich für die Idee gewinnen, für das lateinisch-deutsche Schulwörterbuch Der kleine Stowasser von Joseph Maria Stowasser anlässlich einer geplanten Neuauflage ein künstlerisch interessantes Design zu entwerfen, „der Jugend zum Geschenk“ (Quelle: Formulierung des Verlags). Diese Jubiläumsausgabe des im gesamten deutschen Sprachraum weit verbreiteten Wörterbuchs erschien 1994 in genau hundert (vgl. „Sto“ – „Hundert“) verschiedenen farblichen Variationen und wird bis heute so angeboten. 1995 erschien die „Hundertwasser-Bibel“. Die 1688 Seiten starke Bibel ist mit dreißig extra für diese Edition geschaffenen Collagen und fünfzig Kunstwerken bebildert. Die Einbände sind handgefertigt und jeweils Unikate.
Am 19. Februar 2000 starb Friedensreich Hundertwasser auf der Rückreise von Neuseeland nach Europa an Bord der Queen Elizabeth 2 an Herzversagen. Seinem letzten Wunsch entsprechend wurde er am 3. März 2000 auf seinem Grundstück in Neuseeland unter einem Tulpenbaum, ohne Sarg und nackt, eingehüllt in eine von ihm entworfene Koruflagge, beerdigt.
Laut seinem Manager Joram Harel war Hundertwasser vermögenslos und sein Nachlass aufgrund seines aufwendigen Lebensstils überschuldet.[13] Andererseits sagen Freunde Hundertwassers, er habe äußerst bescheiden gelebt und nicht einmal Geld fürs Haareschneiden ausgegeben.[14]

entnommen aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser

Gestaltungsideen: [002] – Küchenbild

Dieses Video ist das zweite unserer neuen Videoserie „Gestaltungsideen“ und zeigt, wie wir aus einem einzelnem Bild ein Kunstwerk machen. Das Küchenbild ist eine Reproduktion eines Bildes mit roter Kaffeetasse eingerahmt in einem rotem Passepartout und weißem Rahmen.

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Viel Spass damit.
Bereitgestellt durch das Galerie-Munk Team Stefan Munk